Was ist Osteopathie? 2017-10-12T18:48:07+00:00

Osteopathie – Dem Schmerz auf der Spur

Es handelt sich um eine risikolose, manuelle Behandlungsmethode, deren Techniken die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen und fördern. Mithilfe gezielter und fachkundiger Handgriffe versucht der Osteopath, Blockaden und Funktionsstörungen im menschlichen Körper aufzuspüren und zu behandeln.

Der reibungslose Ablauf in den verschiedenen Systemen spielt eine wesentliche Rolle für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Dysfunktionen im Bewegungsapparat, Nerven- oder Hormonsystem, in den Organen sowie im Bindegewebe oder den Faszien bringen den Organismus aus dem Gleichgewicht. Das kann in weiterer Folge zu Schmerzen an ganz unterschiedlichen Körperstellen (z.B. Rücken- und Nackenschmerzen, sowie Kopf- oder Gesichts- und Kiefergelenkschmerzen) führen oder sich auch durch Symptome wie Migräne, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, etc. bemerkbar machen.

Das Besondere an der Osteopathie ist, dass nicht nur der Körperteil behandelt wird, der gerade schmerzt, sondern der gesamte Körper für Diagnose und Therapie berücksichtigt wird.  Denn der Körper wird als ganzheitlich funktionierende Einheit gesehen.  Die Methode hilft u.a. bei chronischen und akuten Schmerzzuständen, Migräne, Schwindel, Atemwegsbeschwerden und bei Schlafstörungen.

Der erste Schritt für Ihre Heilung: Kontaktieren Sie das SchmerzTeam in 1010 Wien!

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Osteopathie – Dem Schmerz auf der Spur

Es handelt sich um eine risikolose, manuelle Behandlungsmethode, deren Techniken die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen und fördern. Wie Zauberei kann es wirken, wenn nach einigen sanften Berührungen und leichtem Druck an unterschiedlichen Stellen die Rückenschmerzen verschwinden. Mithilfe gezielter und fachkundiger Handgriffe versucht der Osteopath, Blockaden und Funktionsstörungen im menschlichen Körper aufzuspüren und zu behandeln.

Die Osteopathie behandelt auch Organe und Faszien, der straffen Bindegewebsschicht die unseren Körper umhüllt.  In diesen Faszien entstehen Spannungen. Wenn man an einer Stelle zieht, pflanzt sich der Zug bis ans andere Ende der Faszie fort. Das lässt sich am Beispiel eines Hemdes gut nachvollziehen: Zieht man am unteren Ende des Hemdes, so entsteht an der Schulter ein Druck. Der Therapeut sucht nach der Ursache und behandelt dort, nicht nur am Ort, der schmerzt, denn der Körper wird als ganzheitlich funktionierende Einheit gesehen.

Der reibungslose Ablauf in den verschiedenen Systemen spielt eine wesentliche Rolle für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Dysfunktionen im Bewegungsapparat, Nerven- oder Hormonsystem, in den Organen sowie im Bindegewebe bringen den Organismus aus dem Gleichgewicht. Das kann in weiterer Folge zu Schmerzen an ganz unterschiedlichen Körperstellen (z.B. Rücken- und Nackenschmerzen, sowie Kopf- oder Gesichts- und Kiefergelenkschmerzen) führen oder sich auch durch Symptome wie Migräne, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, etc. bemerkbar machen.

Und genau da setzt die Osteopathie an: Bewegungseinschränkungen können mit speziellen Grifftechniken gelöst und Funktionsstörungen behoben werden. Die Methode hilft u.a. bei chronischen und akuten Schmerzzuständen, Migräne, Schwindel, Atemwegsbeschwerden und bei Schlafstörungen.

Der erste Schritt für Ihre Heilung: Kontaktieren Sie das SchmerzTeam in 1010 Wien!

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